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Simon Blackquill ist ein Staatsanwalt aus Los Angeles. Er ist bekannt für seinen Falken Taka und seinen psychologischen Taktiken, mit denen er Zeugen manipuliert. Im Jahre 2020 wurde er fälschlicherweise als Täter des Fall UR-1 zum Tode verurteilt. Trotzdem wurde Blackquill sieben Jahre später als Staatsanwalt eingesetzt.

Durch seine Methoden vor Gericht und seine Verurteilung erhielt er den Namen "Twisted Samurai" (dt. "Verdrehter Samurai").

VergangenheitBearbeiten

Lehre bei Cykes Bearbeiten

Um vor Gericht einen Vorteil zu haben, studierte Blackquill Analytische Psychologie unter Dr. Metis Cykes, die im Cosmos Space Center arbeitete. Sie, er und auch seine ältere Schwester wie auch Athena Cykes , Dr. Metis' Tochter, arbeiteten und lebten damals im Cosmos Space Center. Während dieser Zeit lernte er Athena ebenfalls kennen.

Während seiner Karriere als Staatsanwalt verfolgte er einen international gesuchten Spion, der "Das Phantom" genannt wurde. Eines Tages hatte er endlich eine Spur; eine Stimmaunahme, die sein Ziel gemacht hatte. Um ein psychologisches Profil des Spions zu erstellen, schickte er die Aufnahme zu seiner Mentorin.

Das falsche Urteil Bearbeiten

Am 7. Oktober 2020 suchte Simon seine Mentorin Metis Cykes im Roboterraum auf. Doch Blackquill fand seinen Mentor tot auf einer Arbeitsbank, die zum auseinander- und zusammenbauen der dort arbeitenden Robotern zuständig war. Sie hatte eine Stichwunde in der Brust. Neben der Leiche stand Metis' Tochter Athena blutverschmiert.

Die damals Elfjährige verstand den Unterschied zwischen Robotern und Menschen nicht und sagte, sie habe ihre Mutter dahin legen lassen, um sie zu reparieren. Zuerst dachte er, es sei ein Missverständnis, doch Blackquill befürchtete das Schlimmste; Athena habe ihre Mutter umgebracht, da diese nie genügend Zeit für ihre Tochter hatte. Er beschloss, Athena zu decken und das psychologische Profil des Phantoms zu beschützen.

Simon schleicht weg

Blackquill schleicht sich mit Ponco im Koffer und Athena im Arm aus dem Labor

Blackquill zerlegte den dort arbeitenden Roboter Ponco, die das Verbrechen gesehen hatte, mit dem Katana, mit der seine Mentorin umgebracht wurde. Die Überreste des Roboters legte er in einen Rollkoffer und nahm Athena auf seinen Arm. Er schlich sich heraus; nichtsdestotrotz wurde er von der Sicherheitskamera erwischt. Allerdings hatte er Athena so getragen, dass sie auf der Aufnahme nicht zu sehen war. Blackquill brachte Athena aus dem Gebäude und versteckte Ponco in einem Müllschlucker. Einige Stunden später fand ein Mitglied des Cosmos Space Center die Leiche von Metis; Blackquill wurde daraufhin verhaftet.

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Blckquill im Gefängnis

Vor Gericht plädierte Blackquill auf schuldig, um Athena und das Profil des Phantoms zu beschützen. Im Prozess wurde Athena ebenfalls als Zeugin aufgerufen. Sie erklärte dem Gericht, dass Blackquills Herz schreien würde, dass er unschuldig sei. Doch da niemand die Worte des jungen Mädchens verstand, wurde Blackquill schuldig gesprochen und zu Tode verurteilt. Während seiner Zeit im Gefängnis versteckte er das psychologische Profil mithilfe seines Falken Taka. Außerdem lernte er viele andere Gefängnisinsassen kennen.

Aura versuchte, eine Wiederholung der Verhandlung zu beantragen, doch da sie nicht die nötigen Beweise hatte, wurde ihre Bitte abgelehnt.

Seine Verurteilung im sogenannten Fall UR-1 und das Berufsverbot des Strafverteidiger Phoenix Wright führten zu dem "dunklen Zeitalter des Gesetzes". Die Menschen trauten dem Rechtssystem nicht mehr; stattdessen verbanden sie den Gerichtssaal mit Korruption und Betrug.

Rückkehr in den Gerichtssaal Bearbeiten

Sieben Jahre später bekam er vom Oberstaatsanwalt Miles Edgeworth die Erlaubnis, vor Gericht die Anklage zu übernehmen. Edgeworth wolle auf diese Weise das Phantom herauslocken. Inspektor Bobby Fulbright sollte in dieser Zeit ihn unterstüzen und auf ihn aufpassen.

Bei seinen ersten Fall nach seiner Verurteilung führte er die Anklage im Prozess gegen dem Bürgermeister von Tenma Town, Damian Tenma, der des Mordes an Rex Kyubi, dem Stadtrat von Nine-Tails Vale, beschuldigt wurde. Tenmas Verteidiger Apollo Justice wurde von Athena assistiert, die während seiner Zeit im Gefängnis Jura studiert hatte, um Blackquill zu helfen. Trotz seiner psychologischen Taktiken verlor Blackquill den Prozess; Tenma wurde freigesprochen (siehe The Monstrous Turnabout).

Gegen Athena Cykes Bearbeiten

Aufklärung des Falls UR-1 Bearbeiten

Einen Tag vor seiner Hinrichtung nahm seine Schwester Aura Blackquill mit Hilfe eigenhändig umprogrammierter Roboter im Cosmos Space Center Geiseln. Einer der Geiseln war Trucy Wright. Sie forderte Bobby Fullbright dazu auf, ihr Athena die Wahre Mörderin von Dr. Metis zu bringen ansonsten würde es Tote geben. Phoenix Wright machte ihr stattdessen allerdings den Vorschlag den Fall vor 7 Jahren noch mal erneut aufzurollen um somit Simon's Unschuld beweisen zu können. Aura Blackquill nahm dieses Angebot an.

Erneut aufgerolltBearbeiten

Phoenix Wright erfuhr kurz zuvor erst, dass er in diesem Fall nicht Simon sondern Athena verteidigen soll. Chef Staatsanwalt Miles Edgeworth übernahm in diesem Fall die Staatsanwaltschaft. Simon selbst entpuppte sich als schwieriger Zeuge. Er log viele male und gab ein falsches Geständnis ab um Athena weiterhin zu beschützen. Phoenix Wright konnte ihn allerdings "aufwecken" er forderte die ganze Wahrheit und sagte, er würde sowohl seinen als auch Athenas Namen wieder reinwaschen. Und das er dazu nur in der Lage ist, wenn Blackquill ihm endlich die Wahrheit sagen würde. Simon ließ sich widerwillig dazu überreden und erzählte von da an die ganze Geschichte. Als Simons Name reingewaschen war, löste ihm Miles Edgeworth die Handschellen und überließ ihm von da an, seine Position im weiteren Falle gegen Athena Cykes. In diesem Fall arbeiteten Phoenix Wright und Simon Blackquill gemeinsam und deckten den wahren Mörder von Metis Cykes auf: Das sogenannte "Phantom".

​Leben nach dem GefängnisBearbeiten

Mord im TheaterBearbeiten

PersönlichkeitBearbeiten

Blackquill ist ein ruhiger und gesammelter Mann. Er spricht in einem sehr altmodischem Stil der deutschen (englisch) Sprache. Er hat einen dunklen und schelmischen Sinn für Humor. Seine Rivalen (Anwälte) spricht er mit einem etwas veralteten Ehrentitel an (dono), während er dazu neigt, allen anderen einen Spitznamen spezifisch ihrem Aussehen oder echtem Namen zu geben. So wurde beispielweise aus Bobby Fulbright schlicht und einfach Fool Bright (fool - englisch für Dummkopf. Auschließlich "bright" bleibt hier unverändert). Blackquill hat manchmal eine komische Eigenart Einspruch zu erheben. So bezieht er sich dabei manchmal auf Zitate anderer Insassen um seinen Einspruch genauer zu erläutern. Unter anderem praktiziert Simon Iaijutsu. Bei Aggressionen neigt er dazu, seine Handschellen zu zerstören. Wenn er genervt ist, schnippst er mit dem Finger in Richtung Verteidigung, welches eine Schneidewirkung erzeugt, die sogar schon ein paar Haare von Phoenix Wright abgeschnitten hatte. Obwohl er allem Anschein nach nicht an Übernatürliches glaubt, hat er Jinxie Tenma dafür gedankt, dass sie ihm einen "Abwehrbanner" gegen böse, schlafstörende Dämonen gegeben hat.

Name Bearbeiten

Trivia Bearbeiten

Bilder Bearbeiten

Siehe Simon Blackquill - Galerie

Sprites Bearbeiten

Einzelnachweise Bearbeiten

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