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Die beste Videospielverfilmung aller Zeiten!
Cover der deutschen DVD-Verpackung des Films
Ace Attorney Filmcover Deutsch

Das deutsche DVD-Cover des Films.

Gyakuten Saiban (逆転裁判 Turnabout Trial), auch bekannt als "Phoenix Wright: Ace Attorney", ist ein japanischer Gerichtsfilm von Takashi Miike, der auf Capcoms Ace Attorney-Serie, vor allem dem ersten Teil, Phoenix Wright: Ace Attorney, basiert. Der Film ist im Stil des Spiels gehalten. Die Stars des Films sind Hiroshige Narimiya, der die Rolle des Anwalts Ryūichi Naruhodō (Phoenix Wright) spielt, Mirei Kiritani als das Medium Mayoi Ayasato (Maya Fey) und Takumi Saito als Staatsanwalt Reiji Mitsurugi (Miles Edgeworth).

Der Film startete am 11.02.2012 in den japanischen Kinos, wurde aber schon vorher beim International Film Festival Rotterdam gezeigt. Miike startete Pläne für eine internationale Veröffentlichung. Der Film feierte in den USA die Premiere bei der AM²-Anime-Convention im Juni 2012.

In Deutschland wurde der Film auf dem Fantasy Filmfest 2012 gezeigt und 2013 auf DVD und Blu-ray veröffentlicht.[1] Der Film verfügt über eine offizielle deutsche Synchronisation.

Das Drehbuch wurde geschrieben von Takeshi Iida und Sachiko Oguchi. Die Musik stammt von Koji Endo. Die japanische Männerrockband Porno Graffitti lieferte den Themensong ("2012Spark"), den man sich hier anhören kann.

ZusammenfassungBearbeiten

"Gerichtsverhandlungen sind langweilig? Einspruch! Das kann nur jemand behaupten, der Verteidiger Phoenix Wright nicht kennt. Denn wenn der erfolgreiche Anwalt den Gerichtssaal aufmischt und seine Klienten verteidigt, kann alles passieren: Geisterbeschwörungen, Überraschungszeugen und Wortgefechte sind auf der Tagesordnung, wenn der weltberühmte Advokat mit unvergleichlichem Charme und unbeirrbarem Gerechtigkeitssinn für seine Klienten durchs Feuer geht.

Niemand ist geeigneter als Kreativgenie und Film-Maniac Takashi Miike den auf der megaerfolgreichen Computerspielreihe basierenden Genrebastard auf die Leinwand zu hieven. Zwischen furioser Manga-Optik, augenzwinkerndem Humor und dramatischen Gerichtsfällen entfesselt Miike "Ace Attorney" als wahnwitzige Mischung aus "Boston Legal" und seinem einzigartigen Stil. Urteil? Die beste Videospielverfilmung aller Zeiten!"[2]

HandlungBearbeiten

Um dem Anstieg von Kapitalverbrechen vorzubeugen, führte die Regierung ein neues Rechtssystem ein: das Schnellverfahren. Darin traten der Verteidiger und der zuständige Staatsanwalt gegeneinander an, um in drei Tagen ein durch einen Richter gefälltes rechtskräftiges Urteil herbeizuführen.

Der Nachwuchs-Strafverteidiger Phoenix Wright verteidigte seinen Freund Larry Butz, der des Mordes an Cindy Stone angeklagt wurde. Er lief Gefahr, den Prozess zu verlieren, doch seine Mentorin Mia Fey konnte durch den Reisepass des Opfers einen Freispruch für den Angeklagten erwirken. Als Dankeschön dafür gab Butz ihr eine Uhr, die aussah wie Der Denker. In der Zwischenzeit klagte Miles Edgeworth Dee Vasquez für ihre Straftaten an.

Phoenix rückte ins Rampenlicht, nachdem Mia durch einen Schlag mit dem Denker getötet wurde. Mias jüngere Schwester Maya Fey, die aus einer Familie spiritueller Medien stammte, wurde für den Mord angeklagt. Phoenix trat gegen seinen Kindheitsfreund und späteren Rivalen Miles Edgeworth an. Der Fall hing von der Aussage eines Zeugen, Redd White, ab, der behauptete, gesehen zu haben, wie Mia in ihrem Büro von Maya umgebracht worden wäre. Whites Aussage wurde aber angezweifelt, nachdem Phoenix einige Widersprüche darin aufzeigen könnte. Er war sogar dazu in der Lage, ihn als wahren Mörder zu überführen, da er Kenntnisse über eine Stehlampe in Mias Büro besaß, die er nur zur Tatzeit am Tatort hätte erlangen können. Infolgedessen wurde Maya Nicht Schuldig gesprochen.

Nach Mayas Freispruch wurde sie zu Phoenix' Assistentin. Nachdem Phoenix erfuhr, dass Edgeworth des Mordes an Robert Hammond am Kürbissee angeklagt wurde, nahm er seinen Fall an und stand vor Gericht dem legendären Staatsanwalt Manfred von Karma gegenüber, der der für diesen Fall zuständige Staatsanwalt war. Obwohl die Beweise und die Zeugenaussagen, die hauptsächlich von einem mysteriösen Bootsverleiher stammten, darauf deuteten, dass Edgeworth der Täter wäre, nahm der Fall eine große Wendung, als Phoenix die Verbindung zu einem 15 Jahre alten Fall, dem legendären Fall DL-6, herstellen, der von der Ermordung des Strafverteidigers Gregory Edgeworth, Miles' Vater, handelte.

15 Jahre zuvor wurde Gregory in der Asservatenkammer des Gerichtsgebäudes tot aufgefunden. Yanni Yogi, ein Gerichtsdiener, wurde beschuldigt, ihn ermordet zu haben, nachdem er ihn sah, wie er an einem Beweismittel, einer Pistole, zugange war, die in dem Prozess an dem Tag benutzt worden war. Yogis Rechtsanwalt Robert Hammond nötigte ihn dazu, die Tat zu gestehen und dann auf Unzurechnungsfähigkeit zu plädieren. Der Fall zerstörte Yogis Leben: seine Frau beging Selbstmord und er wurde zu einem einsamen Mann, der Boote auf einem See verlieh.

Eines Tages erhielt Yogi ein Paket, das ihn dazu aufforderte, Rache an den Menschen zu nehmen, die sein Leben zerstört hätten: Robert Hammond und Gregorys Sohn Miles Edgeworth. Das Paket lieferte ihm einen konkreten Mordauftrag, den er ausführte. Dieser sah vor, dass er die beiden zum See locken, Robert Hammond umbringen und Miles Edgeworth die Schuld in die Schuhe schieben sollte. Nachdem Phoenix die Wahrheit aufdeckte, legte Yogi ein Geständnis für den Mord an Robert Hammond ab und Edgeworth behauptete anschließend, er wäre der wahre Mörder seines Vaters, nicht Yogi. Edgeworth, damals noch ein Kind, hätte gesehen, wie sein Vater, der angeblich die Tatwaffe des Prozesses verschwinden lassen wollte, von Yogi erwischt worden wäre, woraufhin ein verzweifelter Kampf entbrannt worden wäre. Die Pistole hätte seine Hand berührt und er hätte in seiner Verzweiflung, um seinem Vater zu helfen, die Waffe nach ihnen geworfen, wodurch sich ein Schuss gelöst hätte, von dem sein Vater getroffen worden wäre. Deshalb glaubte er, er wäre der Mörder seines eigenen Vaters.

Durch dieses Geständnis wurde der DL-6-Fall neu aufgerollt. Phoenix konnte beweisen, dass Edgeworth seinen Vater nicht getötet hatte, und entlarvte Manfred von Karma als wahren Mörder. Jedoch wurde die Mordwaffe, durch die Gregory ermordet wurde, vermisst - ein Schlüsselbeweis. Mia Feys Notizen zum DL-6-Fall und die rechtzeitige Entdeckung der Kugel, die Gregory das Leben nahm, im Denker (durch den Mia ermordet wurde, nachdem sie die Kugel darin versteckt hatte) führten aber letztendlich doch dazu, dass Staatsanwalt von Karmas Schuld bewiesen und der DL-6-Fall gelöst werden konnten.

Phoenix offenbarte die Wahrheit hinter dem Fall: Gregory verlor fünfzehn Jahre zuvor einen Fall gegen von Karma aufgrund einer Kugel, die angeblich zu 100% aus der besagten Waffe stammte. Gregory war aber nicht zufrieden mit dem Ergebnis, sodass er in die Asservatenkammer einbrach, um die Waffe zu untersuchen, in der sich noch zwei Patronen befanden. Yogi erwischte ihn dabei und dachte, er wollte Beweismittel manipulieren, sodass es zum Kampf kam. Gregorys Sohn Miles Edgeworth war seinem Vater gefolgt und versuchte ihm zu helfen, indem er Yogi in den Arm biss und die Waffe zu seinem Vater warf, wurde aber bewusstlos, da er nach dem Biss in ein Regal krachte und nach dem Wurf der Waffe endgültig zusammenbrach. Von Karma, der am Eingang der Asservatenkammer stand, wurde von einer Querschläger-Kugel, die sich nach dem Wurf aus der Waffe löste, in die Schulter getroffen. Gregory konnte Yogi besiegen, wurde aber kurz darauf von von Karma erschossen.

Manfred von Karma
Ich habe nur getan, was getan werden musste, um diese Subjekte wegzusperren. Justitia darf nicht auf einem Auge blind sein! Das ist unsere Mission! Verstehen Sie? Unnachgiebig und von ganzem Herzen; meins schlägt nur für die Justiz!
Phoenix Wright
Einspruch. Unsere einzige Mission ... besteht darin, die Wahrheit zu finden.

Phoenix benutzte einen Metalldetektor und konnte damit beweisen, dass sich noch immer eine Kugel in von Karmas Schulter befand. Er konnte außerdem beweisen, dass die Kugel aus dem Prozess fünfzehn Jahre zuvor gefälscht war. Von Karma wurde wütend wegen der Anschuldigungen und enthüllte sein Verlangen nach einer perfekten Prozessbilanz, die er mit allen Mitteln behalten wollte. Er versuchte, seiner Verbrechen zu rechtfertigen, und wurde anschließend sofort für seine Taten verhaftet.

Miles Edgeworth wurde in allen Anklagepunkten freigesprochen. Phoenix erwog, Yogi zu verteidigen. Maya kehrte nach Hause zurück.

Eine Nebenhandlung des Films dreht sich um die Kindheitsfreundschaft zwischen Phoenix Wright, Larry Butz und Miles Edgeworth. Als Phoenix beschuldigt wurde, Essensgeld eines Mitschülers aus dem Klassenzimmer gestohlen zu haben, stand Edgeworth für ihn auf und verteidigte ihn, genau wie Butz. Phoenix nannte dieses Ereignis als Grund dafür, warum er Anwalt wurde. Der Diebstahl selbst blieb viele Jahre ungelöst, doch dann räumte Butz nach Mayas Frage, wer das Essensgeld denn nun genommen hätte, ein, dass er es war, um sich einen bestimmten Roboter zu kaufen.

BesetzungBearbeiten

Jap. Charaktere Charaktere Schauspieler Deutsche Synchronsprecher[3]
Ryuichi Naruhodou Phoenix Wright Hiroshige Narimiya Robert Kotulla
Reiji Mitsurugi Miles Edgeworth Takumi Saito Christian Stark
Mayoi Ayasato Maya Fey Mirei Kiritani Sonja Stein
Masashi Yahari Larry Butz Akiyoshi Nakao Leonhard Mahlich
Keisuke Itonokogiri Dick Gumshoe Shunsuke Daito Tobias Schmidt
Saibancho Richter Akira Emoto Achim Schülke
Chihiro Ayasato Mia Fey Rei Dan Celine Fontanges
Natsumi Oosawagi Lotta Hart Mitsuki Tanimura Mia Diekow
Shin Mitsurugi Gregory Edgeworth Takehiro Hira Michael Bideller
Yukio Namakura Robert Hammond Eisuke Sasai  ?
Masaru Konaka Redd White Makoto Ayukawa Walter Wigand
Maiko Ayasato Misty Fey Kimiko Yo  ?
Gou Karuma Manfred von Karma Ryo Ishibashi Rainer Schmitt
Koutarou Haine Yanni Yogi Fumiyo Kohinata Martin May
Hoshio Yamano Frank Sahwit Ayumu Saitô /
Sakura Himegami Dee Vasquez Miho Ninagawa  ?
Takefumi Auchi Winston Payne Seminosuke Murasugi  ?
Junger Ryuichi Naruhodou junger Phoenix Wright Takeru Shibuya Aaron Lüß
Junge Mayoi Ayasato junge Maya Fey Ritoka Nishiguchi /
Junge Chihiro Ayasato junge Mia Fey Minami Hamabe /
Junger Reiji Mitsurugi junger Miles Edgeworth Roi Hayashi  ?
Sayuri Polly Jenkins Yuko Nakamura  ?
Sayuri Polly der Papagei Kiba-Chan  ?
Taiho-kun Blue Badger  ? /
Shingo Outorou Matt Engarde Yûji Abe  ?
Kirio Kamiya Adrian Andrews  ? /

Unterschiede zum Videospiel Phoenix Wright: Ace AttorneyBearbeiten

Generelle UnterschiedeBearbeiten

Maschine im Gerichssaal Film

Die Maschine im Gerichtssaal.

  • Durch die Kurainer Beschwörungstechnik beschworene Geister scheinen nicht für jeden sichtbar zu sein.
  • Jemand in einem Blue Badger-Kostüm folgt oft Polizisten und hilft ihnen bei verschiedenen Aufgaben.
  • In der Decke des Gerichtssaals ist eine große Maschine versteckt, die interaktive Hologramme anzeigen, in die Luft geworfene Beweise analysieren und Konfetti nach einem Freispruch hinauswerfen kann. Manchmal wirft auch ein Hausmeister das Konfetti, der im Laufe eines Prozesses stets den Boden nach der letzten Verhandlung aufräumt.
  • Jedes Mal, wenn jemand während des Prozesses etwas Irritierendes sagt (oder eine Situation herbeiführt, in der der Spieler normalerweise eine Strafe erhalten würde), fallen alle anderen im Gerichtssaal auf humorvolle Weise um, wie das oft in Animes vorkommt.
  • Der Miles Edgeworth des Films scheint eine Vorliebe für den Minne-Ninja zu haben (anstatt dass er insgeheim ein Fan des Steel Samurai ist wie in den Spielen).
  • Verhandlungen scheinen im Film mehr als "Sport" oder "Attraktion" angesehen zu werden, da jeder, der ein Ticket kauft, eine Verhandlung sehen kann. Es scheint außerdem so, dass man drei Ticket benötigt, um einen kompletten Fall zu sehen (entsprechend der Maximaldauer der Fälle im Schnellverfahren von drei Tagen in den Spielen).
  • Der Richter, der im größten Teil des Films den Vorsitz führt, hat Haare auf seinem Kopf, während er in den Spielen eine Glatze hat. Er ist außerdem ruhiger und gefasster als seine manchmal etwas skurrile Version in den Spielen.
  • Die einzigen Charaktere, die in den Spielen einen ähnlichen Zusammenbruch haben, sind Winston Payne und Frank Sahwit. Bei allen anderen Charakteren ist dies nicht der Fall.
  • Maya und Gumshoe, obwohl sie noch immer humorvolle Momente haben, sind deutlich ernster und seriöser als ihre Gegenstücke im Spiel.
  • Manfred von Karma schaut im Film beide der gezeigten Prozesse von Miles Edgeworth (die Filmversionen von Wandel der Schwestern und Wandel des Samurai. Im Spiel hingegen taucht er vor dem vierten Fall, Adieu und Wandel, nicht auf.
  • Manfred von Karma agiert im Film deutlich ruhiger und angemessener als im Spiel. Er schüttelt vor der Verhandlung gegen Edgeworth sogar Phoenix' Hand. Deshalb wird der Richter nicht von ihm eingeschüchtert. Sein Gegenstück im Spiel legt oft seine Arroganz und Einschüchterungstaktiken an den Tag, kontrolliert das Gerichtsverfahren und lehnt Einsprüche ab.

Der erste WandelBearbeiten

  • Der vorsitzende Richter dieses Prozesses ist ein anderer als bei den anderen Prozessen. Im Spiel ist es der gleiche.
  • Der Gerichtssaal dieses Prozesses sieht deutlich anders aus als der bei den anderen Prozessen.
  • Die Mordwaffe ist keine Uhr mit dem Aussehen des Denkers.
  • Mia Fey ist die Person, die Cindys Reisepass als Beweis präsentiert, um Butz' Unschuld zu beweisen.
  • Anstatt zwei Versionen des Denkers herzustellen, eine für Cindy Stone und eine für sich selbst, verkauft er sie in seinem Laden am Kürbissee.

Wandel der SchwesternBearbeiten

  • April May, der Page und Marvin Grossberg tauchen nicht auf und werden auch nicht erwähnt.
  • Larry Butz taucht auf, obwohl er in der entsprechenden Episode im Spiel nicht auftaucht.
  • Inspektor Gumshoe bringt die Reihenfolge nicht durcheinander und erwähnt die blutige Nachricht stattdessen zuerst.
  • Redd White ist von dem Auftreten, der Persönlichkeit und dem Beruf her ein komplett anderer Charakter. Im Spiel ist er ein selbstgefälliger, selbstbewusster, extravaganter und einflussreicher Geschäftsmann, der verschiedene wichtige Personen erpresst. Im Film hat er mittellange Haare und trägt einen schwarzen Trenchcoat mit Sonnenbrille. An einer Stelle holt er sogar ein Megaphon heraus, als er gegenüber Phoenix die Beherrschung verliert. Seine Filmversion ist ein Journalist, der den Fall DL-6 untersucht hat und von Manfred von Karma manipuliert wird. Außerdem stirbt er im Film an einer Vergiftung im Gefängnis, im Spiel hingegen wird er, ob lebend oder nicht, nach seiner Inhaftierung im weiteren Verlauf des Spiels nicht mehr erwähnt.
  • Der im Denker versteckte Beweis ist im Film ist eine Kugel aus dem DL-6-Fall (und kein Beweis für Whites Erpressungen), die White vergeblich stehlen möchte.
  • Nach Phoenix' Präsentation des Kaufbelegs der Stehlampe weist White noch immer alle Anschuldigungen von sich, da Phoenix nur bewiesen habe, dass er am Tatort gewesen sei, aber nicht, dass er Mia Fey auch getötet habe, anders als Edgeworths Bitte um die Vertagung des Prozesses zur Sammlung weiterer Erkenntnisse im Spiel. Außerdem erwägt der Richter im Spiel, dem Antrag Edgeworths auf Vertagung des Prozesses stattzugeben. Erst durch die von Mia erhaltene Namensliste kann Phoenix dies letztendlich verhindern und White überführen. Im Film reicht der Kaufbeleg dem Richter für den Freispruch Mayas.
  • Phoenix Wright wird im Film zu keinem Zeitpunkt des Falles angeklagt, anders als im Spiel, wo er am zweiten Verhandlungstag Mayas Platz auf der Anklagebank einnimmt.

Wandel des SamuraiBearbeiten

  • Der Fall findet vor dem Mord an Mia Fey statt und Phoenix und Maya sind überhaupt nicht involviert. Der Fall dient stattdessen als Einleitung von Miles Edgeworth, der gerade Dee Vasquez anklagt.
  • Dee Vasquez agiert viel verrückter du aufgeregter als ihre verschlossene und ruhige Spiel-Version.
  • Cody Hackins, Penny Nichols und Wendy Oldbag werden nicht gesehen oder erwähnt. Während Sal Manella nicht namentlich genannt oder gesehen wird, spricht Edgeworth von ihm als "Drehbuchautor".
  • Die Global Studios werden nicht erwähnt.

Adieu und WandelBearbeiten

  • Butz' Steel Samurai-Ballon ist viel größer als im Spiel.
  • Butz ist nicht als der Weihnachtsmann verkleidet wie im Spiel.
  • Das gestohlene Essensgeld, das im Zentrum des Klassenprozesses steht, gehört nicht Miles Edgeworth, sondern einem vollkommen anderen Schüler. Außerdem findet Edgeworth vor von Karmas Verhaftung nicht heraus, dass Butz der Dieb ist.

Aus der AscheBearbeiten

Anspielungen auf andere FälleBearbeiten

Cameo-AuftritteBearbeiten

  • Der Regisseur des Films, Takashi Miike, taucht als Zuschauer im Gericht auf.
  • Shu Takumi, der Erschaffer der Ace Attorney-Reihe, kann während des vierten Falls gesehen werden, wo er mit Larry Butz feiert.

SoundtrackBearbeiten

RezeptionBearbeiten

ErscheinungenBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. https://de.wikipedia.org/wiki/Ace_Attorney#Film Abgerufen am 24.08.2017
  2. Produktbeschreibung auf der deutschen DVD-Hülle
  3. https://www.synchronkartei.de/film/25334 Abgerufen am 25.08.2017

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