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Miles Edgeworth ist ein Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft von Los Angeles. In seinen ersten vier Jahren als Staatsanwalt rühmte er sich mit einer perfekte Siegesquote und dem eiskalten Willen, ausnahmslos jeden Angeklagten schuldig sprechen zu lassen. Seine erste Niederlage vor Gericht wurde von seinem Kindheitsfreund Phoenix Wright herbeigeführt und führte zu einem massiven Umdenken in seiner Laufbahn.

Im Laufe dieses Sinneswandels kündigte er seinen Job an zwei Zeitpunkten, nur um jedes Mal einige Monate später noch klüger und rechtschaffener zurückzukehren. Im Zeitraum in dem sich Phoenix Wright mit dem "Mask☆DeMasque"-Fall befasste, wurde Miles Edgeworth ein in fünf verschiedenen Ländern international anerkannter Staatsanwalt und Top - Staatsanwalt in seinem Heimatland. Sein Ziel ist es, seinen Titel als Staatsanwalt einzusetzen, die Wahrheit ans Licht zu bringen und Menschenleben mit der Macht des Gesetzes zu retten.

VergangenheitBearbeiten

Kindheit Bearbeiten

Baby Miles

Edgeworth verteidigt Phoenix

Im Jahr 2001, als Miles Edgeworth 9 Jahre alt war, wurde ihm sein Essensgeld in der Höhe von 38 $ gestohlen. Verdächtigt wurde sein Klassenkamerad Phoenix Wright, der wegen einer Erkältung nicht zum Sportunterricht erschienen war. Am nächsten Tag wurde ein Klassengericht mit Phoenix Wright als Angeklagten abgehalten. Nahezu alle Schüler riefen, dass er der Täter war, aber sowohl Miles Edgeworth als auch Larry Butz, ein anderer Klassenkamerad, standen für ihn ein und behaupteten hartnäckig, dass es keine Beweise für seine Schuld gäbe. Das Klassengericht wurde geschlossen und die drei wurden nahezu unzertrennliche Freunde. Edgeworth hat Larry bereits als wahren Täter entlarvt, behielt es allerdings für sich, da dieser sich so für Phoenix eingesetzt hatte.

Miles war ein sehr kluger Schüler, der Schulwettbewerbe gewann, Essays schrieb und Querflöte spielte. Schon damals hasste er es, im Rampenlicht zu stehen und tat all die Trophäen und Erfolge gelangweilt ab. Jedoch konnte er es nie verkraften, irgendetwas nicht zu können; beispielsweise weinte er, als es ihm auch nach vielen Versuchen nicht gelang, Origami zu falten.

Mit seinen neuen Freunden redete er oft über seinen Vater, Gregory Edgeworth, der ein erfolgreicher Strafverteidiger war und den er sehr bewunderte.

Der Fall DL-6 Bearbeiten

Zwischen dem Jahr 2000 und 2001 besuchte Miles eines Tages das Gericht mit seinem Vater, wo dieser der Strafverteidiger eines Strafprozesses war. Der Staatsanwalt in diesem Fall war der bis dahin unbesiegte Manfred von Karma. Während der Verhandlungstage dieses Falles beschuldigte Gregory den Staatsanwalt der Fälschung von Beweisen. Am 28. Dezember 2001 konnte er dann letztendlich beweisen, dass Manfred von Karma das Geständnis des Angeklagten erzwungen hatte. Dadurch erhielt Manfred von Karma seine erste und einzige Strafe. Trotzdem hatte Gregory Edgeworth diesen Fall schlussendlich verloren und der Angeklagte Isser Tenkai wurde schuldig gesprochen. (siehe Fall IS-7)

Liftpeople

Gefangen im Aufzug des Gerichtgebäudes

Nach der Verhandlung gingen Gregory Edgeworth, sein Sohn Miles und der Gerichtsdiener Yanni Yogi in den Aufzug, als um ca. 14:00 Uhr ein plötzliches Erdbeben einen Stromausfall verursachte und dadurch den Aufzug lahmlegte. Während des fünfstündigen Ausfalls, geriet Yogi in Panik und geriet in einen Streit mit Gregory Edgeworth. In einem Versuch, sie zu stoppen, griff sein Sohn nach etwas, was in seiner Nähe lag - Yogis Pistole, die während des Kampfes aus dem Halter gerutscht ist. In der Hoffnung den Streit dadurch zu beenden, warf Miles die Waffe nach dem Gerichtsdiener.

Youngmiles gun

Edgeworth wirft die Waffe

Ein einzelner Schuss wurde abgefeuert und unnmittelbar danach wurde Miles bewusstlos. Das Letzte, was er hörte, war ein dämonischer Schrei, der ihn die nächsten 15 Jahre verfolgen würde. Als Miles wieder erwachte, lag er im Krankenhaus. Zu dieser Zeit war sein Vater gestorben, nachdem er einmal ins Herz getroffen wurde. Durch diese Tragödie entwickelte er eine Angst vor Erdbeben und Aufzügen.

In diesem Fall hatte die Polizei erstmals ein Medium, die Meisterin der Kurainer Beschwörungstechnik, Misty Fey, um Hilfe gebeten. Sie beschwörte Edgeworths Geist, der den Namen seines Mörders nannte: Yanni Yogi. In der darauffolgenden Gerichtsverhandlung wurde er allerdings freigesprochen, da sein Anwalt Robert Hammond mit dem Einwand plädierte, Yannis Geisteszustand in jenem Moment müsse angezweifelt werden. Er wurde freigesprochen, doch unter dem Druck seines Anwalts Robert Hammond täuschte Yogi vorübergehende Unzurechnungsfähigkeit vor.

Im Laufe der Zeit erfuhren die Medien von Misty Fey, was dazu führte, dass sie ihren Ruf als Meisterin der Kurainer Beschwörungstechnik zerstörten. Währenddessen entwickelte Edgeworth einen Hass auf Strafverteidiger und Medien und bezeichnete Misty Fey als eine Schwindlerin.

Manfred von Karma nahm Edgeworth auf und nahm ihn mit nach Deutschland, damit er ebenfalls Staatsanwalt werden konnte. Während dieser Zeit lernte er Franziska von Karma, die Tochter seines Mentors kennen. Die beiden wuchsen wie Geschwister auf, Franziska bezeichnete Edgeworth sogar als ihren "kleinen Bruder".

Beginn seiner Karriere Bearbeiten

Erste Ermittlungen Bearbeiten

Krawattentuch

Kay putzt sich ihre Nase mit Edgeworths Krawatte

Mit 20 Jahren wurde Edgeworth Staatswanwalt und kehrte mit seinem Mentor und dessen Tochter in die U.S.A zurück. Dort sollte er zum ersten Mal die Anklage eines Prozesses übernehmen, da der Angeklagte, Mack Rell, den vorherigen Staatsanwalt Byrne Faraday als den großen Dieb Yatagarasu beschuldigte. Doch bevor seine erste Verhandlung begann, wurden sowohl Fraday, als auch Rell tot im Angeklagtenzimmer aufgefunden. Sein Mentor Manfred von Karma orderte ihn an, zusammen mit Franziska die Angelegenheit zu untersuchen. Während seiner Ermittlungen traf er nicht nur die Tochter von Faraday, Kay Faraday, sondern auch den erfahrenen Inspektor Tyrell Badd und seinen Schützling, den frischgebackenen Inspektor Dick Gumshoe. Trotz den Tod ihres Vaters, setzte Kay zunächst ein mutiges Gesicht auf, brach aber gleich daraufhin in Tränen aus, was Edgeworth, der selbst seinen Vater in einem Gerichtsgebäude verlor, nur sehr gut verstehen konnte.

Begin of a friendship

Gumshoe wurde bald der Hauptverdächtige in diesem Fall, aber Edgeworth bewies mit seiner Logik das Gegenteil. Aus den Beweisen und Aussagen konnte er daraus schließen, dass der wahre Täter und der Yatagarasu Calisto Yew war. Es stellte sich auch heraus, dass sie ein Mitglied des Schmugglerrings war, der die Ermordung von Deid Mann aneordert hatte. Yew gab alles zu, doch plötzlich zückte sie eine Pistole hervor, schoss in Edgeworths Richtung und floh. Dank Kays rechtzeitiger Warnung konnte er der Kugel glücklicherweise ausweichen. Badd verließ die vier jungen Leute, um Yew zu fassen. In der Zwischenzeit schwor Gumshoe, der inzwischen beeindruckt und fasziniert von Edgeworh und seinen Fähigkeiten war, dass er an Edgeworths Seite bliebe und ihm immer beistehe.

Erste Verhandlung Bearbeiten

Im Februar 2013 hatte er seinen ersten Aufrtitt vor Gericht. Er übernahm die Anklage im Mordfall der Polizistin Valerie Hawthorne. Der Angeklagte Terry Fawles, der vor fünf Jahren - unter anderem - durch Valeries Zeugenaussage zu Tode verurteilt wurde, wurde von Mia Fey verteidigt, die ebenfalls eine Anfängerin war und von ihrem Mentor begleitet wurde. Während der Verhandlung zeigte er seine Arroganz deutlich und deutete oftmals auf Mias Unerfahrenheit und Jugend zu, obwohl Edgeworth einige Jahre jünger war als sie. Außerdem nutzte er fragwürdeige Methoden im Prozess, z.B. als er die wahre Identität der Zeugin "Melissa Foster" verschwieg, die in Wahrheit Dahlia Hawthorne hieß und die Schwester des Opfers war. Doch letztendlich endete die Verhandlung in einer Tragödie, als Fawles sich vergiftete und sich so das Leben nahm. Es wurde kein Urteil gefällt und die wahre Täterin verließ mit einem teuflischen Lächeln den Gerichtssaal. Edgeworth bezeichnete diese Erfahrung als den schlimmsten Albtraum, den er je hatte.

Wiedersehen mit Phoenix Wright Bearbeiten

"Staatsanwalt des Teufels" Bearbeiten

In den nächsten Jahren gewann Edgeworth zahlreiche Gerichtsverhandlungen ununterbrochen. Unter anderem hatte er den Attentäter Ryōken Hōinbō hinter Gitter gebracht. Zwei Jahre nach seinem ersten Autritt vor Gericht hatte er auch die Anklage im Fall SL-9 gegen den Serienmörder Joe Darke übernommen, der des Mordes an Jake Marshall angeklagt wurde. Duch das belastende Beweismaterial wurde er schließlich verurteilt. Doch bald darauf entstand das Gerücht, dass in diesem Prozess Absprachen gehalten wurden. Zudem wurden alle beteiligten Inspektoren bis auf eine Ausnahme entlassen oder degradiert, sodass die Öffentlichkeit begann, an Edgeworths Vertrauenswürdigkeit zu zweifeln.

Während diesem Fall lernte er Lana Skye kennen, zusammen mit ihrer jüngeren Schwester Ema. Durch den Abschluss des Falls SL-9 wurde Lana zur Generalstaatsanwältin befördert; die nächsten zwei Jahre hatte Edgeworth das Gefühl, sie würde auf ihn aufpassen.

Seitdem seine Erfolgsquote so hoch lag kursierten Gerüchte um ihn, dass er Absprachen mit Zeugen hält, Fakten verschleiert und gefälschte Beweise benutzt. Auch ein Zeitungsartikel berichtete über ihn und nannte ihn den "Staatsanwalt des Teufels".[1] Sein Freund aus Kindertagen, Phoenix Wright, sah diesen Artikel und versuchte, mit Edgeworth Kontakt aufzunehmen, ohne jeglichen Erfolg.

Die ersten Niederlagen Bearbeiten

Miles Edgeworth Trilogy Art

Von 2016 - 2019

Bis zum Jahre 2016 hielt Edgeworth seine Erfolgsserie aufrecht. Als er die Anklage gegen Maya Fey im Mordfall ihrer älteren Schwester Mia Fey übernahm, stand er seinem Freund aus Kindertagen Phoenix Wright gegenüber. Anders als seine bisherigen Gegner ließ sich Phoenix von Edgeworths Taktiken nicht unterkriegen. Selbst, als Redd White, einem Zeugen dieses Falles, Phoenix den Mord anhing und er sich selbst verteidigen musste, gab er nicht nach. Letztendlich verlor Edgeworth den Prozess, da White seine Tat gestand. Von seiner ersten Niederlage war er am Boden zerstört (siehe Wandel der Schwestern).

Später war Edgeworth der führende Staatsanwalt im Prozess gegen den Schauspieler Will Powers, der des Mordes an Jack Hammer beschuldigt wurde. Wieder übernimmt Phoenix Wright die Verteidigung des Angeklagten. Unter den Zeugen befand sich auch die alte, gesprächige Wachfrau des Studios, Wendy Oldbag, die - zu Edgeworths Entsetzen - regelrecht vernarrt in ihn ist. Deswegen hat er nich protestiert, als Phoenix Oldbag für die wahre Täterin hielt und der Prozess um einen weiteren Tag verlängert wurde. Im weiteren Verlauf der Verhandlung wurde die Unschuld von Powers immer deutlicher. Am letzten Prozesstag stand auch die Produzentin Dee Vasquez als Zeugin vor Gericht. Doch ihre Aussage beinhaltete einen schwerwiegenden Widerspruch, und Edgeworth merkte, dass sie die wahre Täterin war. Er beharrte auf eine weitere Aussage von ihr. Auf diese Weise konnte Phoenix ihre Schuld beweisen und für einen Freispruch für seinen Klienten sorgen.

Nach dem Prozess ging Edgeworth ins Angeklagtenzimmer. Dort lernte er Powers persönlich kennen und sagte ihm, dass er ein großer Fan seiner Arbeit war. Phoenix bedankte sich außerdem bei Edgeworth für seine Mithilfe, doch dieser sagte bloß, dass er wegen ihm mit "unnötigen Gefühlen" belasten würde und dass er ihm nicht wieder in die Quere kommen solle (siehe Wandel des Samurai).

Angeklagter eines Mordes Bearbeiten

Edgeworth mit pistole

Schock nach einem scheinbaren Selbstmord

An Heiligabend erhielt Edgeworth einen Brief von Hammond, der damalige Verteidiger des Falls DL-6. Er wollte sich am Gourdsee mit ihm treffen. Dort nahmen die beiden ein Boot und fuhren auf den See hinaus. Plötzlich schwor Hammond Rache an Edgeworth, dafür, dass dieser sein Leben ruiniert hätte. Er schoss zwei Mal ins Wasser, bevor er sich in den See wirft und wegschwimmt. Edgeworth, der verwirrt von der ganzen Situation war, ließ er zurück; dieser nahm an, Hammond hätte soeben Selbstmord begangen. Er nahm Hammonds Pistole in die Hand, die dieser zurückgelassen hatte. Als er ans Ufer gelangte, wurde er wegen Verdacht auf den Mord an Hammond verhaftet. Die Polizei fand ebenfalls die Fingerabdrücke auf der Pistole, die Hammond das Leben nahm.

Über die Nachrichten erfuhren Phoenix und seine Assistentin Maya Fey von Edgeworths Verhaftung und besuchten ihn daraufhin in der Strafanstalt. Dort bot Phoenix ihm seine Verteidigung vor Gericht an, doch Edgeworth lehnte ab. Trotz der Absage gingen die beiden zum Gourdsee, um weiter zu ermitteln und trafen dort auf Inspektor Gumshoe, der in Sorge wegen Edgeworth war. Phoenix' Nachforschungen ließen ihn bald darauf schließen, dass dieser Fall eine Verbindung zum Fall DL-6 hatte. In der Strafanstalt zeigte er Edgeworth die Früchte seine Ermittlungen. Edgeworth war beeindruckt, dass Phoenix in wenigen Stunden bereits so viele Informatonen sammeln konnte. Schließlich gab er zu, dass er Phoenix nicht in die Angelgenheit verwickeln wollte und deswegen seine Repräsentation abgelehnt hatte. Doch da dieser bereits verwickelt war, war Edgeworth damit einverstanden.

Edgeworth wusste, dass sein Mentor Manfred von Karma die Anklage übernehmen und sich nicht wegen ihm zurückhalten würde. Auch Phoenix und Maya erfuhren das aus erster Hand, als Staatsanwalt von Karma durch seine erbarmungslosen Taktiken den Prozess vollständig unter Kontrolle hatte. Allein durch Mayas Eingreifen, mit der sie die Zeugin unter Druck setzte und neue Informationen aus ihr rausholen konnte, konnte Phoenix den Fall für sich wenden und damit einen weiteren Verhandlungstag dazugewinnen. Maya wurde wegen Missachtung des Gerichts festgenommen und später entlassen, nachdem Edgeworth ihr zum Dank die Kaution bezahlt hatte.

Am nächsten Tag hatte Larry Butz sich in Manfred von Karmas perfekten Fall eingemischt, indem er reinplatzte und darum bat, aussagen zu dürfen. Larrys Aussage ließ Phoenix auf den wahren Ort des Verbrechens schließen: Er beschuldigte den alten Bootsverkäufer, Hammond in seinem Bootshaus umgebracht und sich als der Anwalt verkleidet zu haben, um Edgeworth hereinzulegen. Am letzten Verhandlungstag konnte er beweisen, dass der Verkäufer in Wahrheit Yanni Yogi war, der aus Rache Hammond umgebracht und Edgeworth das Verbrechen untergejubelt hatte. Yogi gab seine Taten zu und Edgeworth wurde freigesprochen.

Party

Feier nach Edgeworths Freispruch

Doch in diesem Augenblick erhob Edgeworth Einspruch gegen das Urteil von vor 15 Jahren, bei dem der Mordfall seines Vaters behandelt wurde. Edgewort glaubte, er sei derjenige, der seinen Vater erschossen hatte. Da Phoenix wusste, das an der Sache etwas nicht stimmte, verteidigte er ihn auch in diesem Prozess. Wegen der Verjährung des Falls DL-6 hatte er nur diese eine Chance, die Wahrheit hinter dem Mord von Gregory Adgeworth ans Licht zu bringen. Durch sein Bluffen fand er eine andere Möglichkeit, wie Gregory gestorben sein könnte. Phoenix beschuldigte Manfred von Karma als wahren Täter von vor 15 Jahren: Miles Edgeworth hatte versehentlich Manfred von Karma durch das Aufzugsfenster an der Schulter angeschossen. In seiner Wut hatte von Karma den bewusstlosen Gregory Edgeworth erschossen.Miles Edgeworth erhielt einen Freispruch im Mordfall seines Vaters, während sein Menotr verhaftet wurde. Mit Phoenix und den anderen Beteiligten feierte er das Urteil, was Edgeworth etwas unangenehm war. Larry nutzte die Gelgenheit, um den Fall des gestohlenen Essensgeldes aufzulösen und Edgeworth sein Geld zurückzugeben (siehe Adieu und Wandel).

Auflösung des Falls SL-9 Bearbeiten

"Staatsanwalt Edgeworth wählt den Tod" Bearbeiten

Internationaler Staatsanwalt Bearbeiten

Charakter Bearbeiten

Vor seinem Sinneswandel Bearbeiten

Ein begnadeter Staatsanwalt. Tut alles für einen Schuldspruch. So steht es in seine Beschreibung im ersten Teil, was ihn auch gut trifft; er hat eine fast krankhafte Aversion gegen Verbrechen und möchte sie mit allen Mitteln und Wegen eindämmen. Sein Engagement sorgte schon oft für einen Vorwurf der Beweisunterschlagung und -fälschung, weswegen er bereits mehrere Male vor dem Untersuchungsausschuss stand.

Nach seinem Sinneswandel Bearbeiten

Er sucht nach der Wahrheit, ähnlich wie Phoenix Wright, allerdings mit dem Unterschied, dass er auch anklagt: dadurch werden eher die tatsächlichen Täter angeklagt, und wenn Miles doch einmal "den Falschen" aussucht, überdenkt er die Anklage meistens.

Allgemein Bearbeiten

Miles ist ein sehr ruhiger Charakter, der immer schon im Voraus seine Schritte plant. Er ist ein besonnener, eher zurückhaltender Mensch. Er ist auch recht kalt und blickt immer grimmig bis arrogant, das kam aber durch sein Leben bei von Karma, als Kind war er nett und rechtschaffend.

Name Bearbeiten

  • Miles ist Latein und bedeutet Krieger, Kämpfer. Wahrscheinlich eine Anspielung auf seinen Kampf für Gerechtigkeit, und früher nur für den Schuldspruch.
  • Edgeworth war laut Capcom der am schnellsten entschiedene Name in allen Spielen, die sie je entwickelten/übersetzten.

Trivia Bearbeiten

  • Sein ursprüngliches Design sollte eher nach von Karma aussehen, dazu plante man, Edgeworth in dem ersten Teil noch skruppeloser zu machen, wodurch er am Ende tatsächlich sehr wie von Karma wirken würde. Aber standardmäßig gegen jemanden wie Manfred von Karma zu spielen, wäre langweiling geworden, so die Autoren.
  • Er ist momentan der einzige Ankläger, der wörtlich, auch im Dienst als Staatsanwalt, die Worte Nimm das! benutzt.

Bilder Bearbeiten

Siehe Miles Edgeworth - Galerie

Sprites Bearbeiten

Siehe Miles Edgeworth - Sprites

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. Phoenix Wright: Es gab einen Artikel über ihn [Edgeworth] in der Zeitung. Die Überschrift war so was wie "Dunkler Verdacht gegen Staatsanwalt des Teufels".
    Phoenix Wright: Ace Attorney, Episode: Adieu und Wandel

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