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Franziska von Karma ist eine Staatsanwältin aus Deutschland und die Tochter von Manfred von Karma. Sie war die zuständige Staatsanwältin in mehreren Fällen im Jahre 2017 - 2018, bei denen Phoenix Wright als Strafverteidiger agierte. Auch während der Verhandlung von Iris vom Hazakura-Tempel übernahm sie die Anklage, allerdungs nur für den ersten Verhandlungstag. Außerdem hat sie mit Interpol zusammengearbeitet, um einen internationalen Schmugglerring und einen Schwarzmarktauktion auszuschalten.

Sie benutzt gerne die Worte "dumm" oder "Dumme", um aus ihrer Sicht niedere Menschen zu beschreiben. Franziska ist zudem berüchtigt für ihre Peitsche (in ihrer Kindheit eine Reitgerte).

Geschichte Bearbeiten

Kindheit Bearbeiten

Franziska von Karma wurde in Deutschland geboren und aufgewachsen. Als sie zwei Jahre alt war, nahm Manfred von Karma Miles Edgeworth auf. Durch den Druck ihres Vaters und geleitet und von dem Wunsch motiviert, eine bessere Staatsanwältin als ihr "Bruder" zu werden, gelang es ihr, früh mit ihrer Anwaltskarriere zu beginnen. Allerdings litt ihr Charakter sehr unter diesem Druck, und dem Drang, perfekt zu sein. Die Folge waren grausame Arten zu handeln, zum Beispiel die Tatsache, dass sie wenn ihr jemand widerspricht oder anderweitig nicht passt, die betreffende Person auspeitscht.

Erste Jahre als Staatsanwältin Bearbeiten

Young Franzi

Franziska mit 13 Jahren

Schon mit 13 Jahren bestand Franziska das Staatsexamen. Davor aber flog sie mit ihrem Vater in den Sommerferien zu den Vereinigten Staaten, um sich Miles' erste Verhandlung anzusehen; dieser vertritt Byrne Faraday, ein Staatsanwalt, dem vorgeworfen wird, der Meisterdieb Yatagarasu zu sein.

Allerdings kam es nicht zur Fortführung der Verhandlung. Der Angeklagte, Byrne Faraday, und Mack Rell wurden im Angeklagtenzimmer ermordet; auf den ersten Blick sah es so aus, als hätten sie sich gegenseitig umgebracht. Manfred von Karma beauftragt seine "Schüler", den Fall zu untersuchen. Durch diesen Vorfall bekam Franziska die Möglichkeit zu ihrer ersten Ermittlungen, gemeinsam mit Miles Edgeworth und dem zuständigen Inspektor Tyrell Badd, den Von Karma für unfähig hält. Franziska forderte Edgeworth auf, einen kleinen Wettbewerb zu veranstalten: Wer den Mörder zuerst findet, gewinnt. Edgeworth willigte ein. Während der Ermittlungen gab es Unstimmigkeiten über die Reihenfolge der Morde. Schließlich stellt Edgeworth fest, dass die Beweise sich in Bezug auf die Reihenfolge widersprechen und folgerte daraus, dass eine dritte Person sich im Angeklagtenzimmer befand und dass diese Person der wahre Mörder sein muss. Bei der Befragung der Verdächtigungen konnte Edgeworth ihn und auch den Yatagarasu schließlich im Gerichtssaal ausmachen: Calisto Yew, die Strafverteidigerin von Mack Rell. Nachdem ihr Geheimnis aufflog, bedrohte Edgeworth und Franziska mit einer Pistole. Während sich Franziska unter dem Pult der Anklage versteckte, schoss sie auf ihn, verfehlte allerdings, da Edgeworth im letzten Moment zur Seite sprang. Calisto Yew floh aus dem Gerichtshaus und Inspektor Badd verfolgte sie (siehe auch Turnabout Reminiscence).

Gegen Phoenix Wright Bearbeiten

Die ersten Niederlagen Bearbeiten

Franz

Im Jahre 2017 kehrte Franziska zurück; sie hatte von der Niederlage ihres Vaters und ihres Adoptivbruder erfahren. Aus Rache will sie Phoenix Wright, den Verteidiger, der die beiden besiegt hatte, schlagen.

Ihre erste Begegnung mit ihm fand bei der Verhandlung gegen Maya Fey statt, als diese wegen des Mordes in Kurain an Turner Grey angeklagt wurde. Mit ihrer schwingenden Peitsche schüchtert sie Phoenix und auch den Richter ein und gibt dem Strafverteidiger zehn Minuten Zeit, um auf Notwehr zu plädieren, doch er beharrte auf die Unschuld seiner Mandantin.

Es stellte sich heraus, dass sie so ähnlich wie ihr Vater argiert: Für diesen Fall hatte sich Franziska gut vorbereitet, indem sie die Kurainer Geisterbeschwörungstechnik genauestens studierte, womit sie einer von Phoenixs´ Behauptungen, Lottas Foto würde gar nicht Maya zeigen, widerlegen konnte, da sich der Körper eines Mediums während seiner Beschwörung verändert. Außerdem manipulierte sie ihre Zeugen und den Richter und reichte sogar einen Beweis ein, ein heimlich geschossenes Foto von der beschwörten Mia Fey in der Strafanstalt, obwohl dieses nach dem Beweisrecht hätte nicht eingereicht werden dürfen. Nachdem Phoenix ihren Groll bemerkt hatte, sagte er ihr, dass ein Sieg im Gericht ihren Vater nicht zurückbringen würde. Trotz aller Tricks von Franziska konnte Phoenix letzendlich die Unschuld von Maya Fey beweisen (siehe auch Wiedersehen und Wandel).

Bei ihrer nächsten Begegnung während dem Prozess gegen Max Galactica hatte sich Franziska mit ihrer ersten Niederlage abgefunden, und bezeichnete diesen als reinen Zufall. Sie ließ Phoenix Wright wissen, dass sie ihm die Schuld an das Verschwinden von Miles Edgeworth gab. Außerdem stellte sich heraus, dass Franziska einen Peilsender an Inspektor Gumshoe platziert hatte, da sie wusste, dass dieser der Verteidigung wichtige Informationen zum Fall gab, und dass sie ihn auf dieser Weise davon abhielt. Während der Ermittlungen erwischte sie Phoenix Wright dabei, wie er Beweise sammelte und konfiszierte diese. Als er sich mit Acro über den Fall unterhielten, wurden die beiden von Inspektor Gumshoe und seinen Untergebenen unterbrochen, die den Zeugen mit sich nahmen und eine Durchsuchung seines Zimmers durchführten, auf Befehl von Franziska. Doch dadurch verlor Franziska den Prozess: Acro, der letztendlich der wahre Täter war, musst aufgrund der Durchsuchung die Mordwaffe in seinem Rollstuhl verstecken und wurde so in den Gerichssaal gebracht, wo Phoenix sein Verbrechen ans Licht bringen konnte. Die Mordwaffe war der eindeutige Beweis. Franziska musste eine weitere Niederlage einstecken (siehe Wandel im Zirkuszelt).

Rückkehr von Edgeworth Bearbeiten

Als der berühmte Schauspieler Juan Corrida ermordet wurde, wurde seinem Rivalen Matt Engarde der Prozess gemacht. Franziska sollte auch hier die Anklage übernehmen. Während der Ermittlungen stritt sie sich mit Phoenix, der auch hier die Verteidigung übernahm, in der Kriminalabteilung; die beiden wurden aber von Edgeworth unterbrochen, der seit Langem zurückgekehrt war. Sowohl Phoenix, als auch Franziska waren wütend und augebracht über sein Erscheinen.

Später sprach sie mit Adrian Andrews, der Managerin des Angeklagten, die den Tatort beim Entdecken der Leiche verändert hatte. Franziska sagte ihr, sie solle die Aussage vor Gericht verweigern, damit sie darüber nicht sprechen musste. Vor dem Prozess wurde Franziska aber vor dem Gerichtsgebäude angeschossen. Kurzerhand ersetzte Edgeworth ihre Stelle, während sie in die Hotti-Klinik gebracht wurde. In der Verhandlung wurde Andrews als Zeugin aufgerufen. Als sie die Aussage, so wie von Franziska angeordnet, verweigerte, wurde sie von der Verteidigung als wahre Täterin beschuldigt. Durch Edgeowrths Drohungen brach Andrews zusammen und redete dann doch, was den Prozess um einen Tag in die Länge zog.

Frannydoorbreaker

Franziska bringt die letzten Beweise

Nach der Verhandlung besuchte Phoenix sie mit einem Strauß Tulpen, was er, nachdem ihn Franziska grinsend danach gefragt hatte, bereute. Später erfuhr sie, dass Gumshoe entscheidende Beweise gefunden hatte, doch auch dem Weg zum Gericht einen Autounfall hatte. Da ihre Verletzung bereits verheilt war, brachte sie diese Beweise in Gumshoes Mantel ins Gericht. Dadurch wurde ein Schuldspruch verkündet. Franziska war jedoch geschockt den glücklichen Phoenix, der nun seine erste Niederlage im Gericht erlitten hatte. Ihr war nicht bewusst, dass der Mann, der sie angeschossen hatte, auch Maya Fey entführt und so Phoenix erpresst hatte, für einen Freispruch für Engarde zu sorgen, der des Verbrechens schuldig war. Durch die Beweise stellte sich der Auftragskiller jedoch gegen seinen Klienten, sodass er Maya frei ließ.

Nach dem Prozess erklärte Edgeworh Franziska, dass er die Staatsanwaltschaft verlassen hatte, um herauszufinden, was einen Staatsanwalt erst ausmacht. Er kam zu den Schluss, dass es seine Aufgabe ist, im Gericht die Wahrheit zu finden. Doch Franziska war wütend über diese Erklärung und konnte es nicht fassen, dass ihr "kleiner Bruder" etwas anderes über dem Sieg einer Verhandlung stellte. Überwältigt von Edgeowrth, ihrer eigenen Niederlagen und der Verschmutzung ihres Familiennamens rannte sie aus dem Gebäude und ließ dabei ihre Peitsche zurück. Edgeworth vermutete, dass Franziska vorhatte, nie wieder einen Gerichtssaal zu betreten.

Später traf Edgeworth Franziska am Flughafen und gab ihr ihre Peitsche zurück. Als Franziska sagte, dass sie sich als die Tochter von Manfred von Karma keine Niederlagen erlauben durfte, erklärte ihr Edgeworth, dass sie zwar kein Genie wie Vater sei, aber dennoch Staatsanwältin ist, sich ändern könnte und die Bedeutung dahinter eines Tages verstehen. Doch Edgeworth hatte nicht die Absicht, Franziska aufzuhalten, falls sie aufhören wollte. Daraufhin brach Franziska in Tränen aus und schwor, dass sie eine bessere Staatsanwältin wird und eines Tages Wright besiegen würde. Sie verließ die U.S.A. und im Flugzeug dachte sie daran, Phoenix das vierte Beweisstück, eine Karte von Shelly de Killer, auf die Maya ein Bild von Phoenix malte, zurückzugeben, wenn sie sich wiedersahen (siehe Leb wohl, Wandel!).

Rückkehr in die U.S.A. Bearbeiten

Gegen "Strafverteidiger" Edgeworth Bearbeiten

Ermittlungen mi Phoenix Wright Bearbeiten

Zusammenarbeit mit Interpol Bearbeiten

Persönlichkeit Bearbeiten

Von Karma ist sadistisch und arrogant, was wohl an ihrer Erziehung liegt. Sie selbst bezeichnet sich als Der Perfektion näher als irgendjemand anderes, was sie wohl von ihrem Vater hat, aber ihren 'perfekten' Rekord natürlich nicht halten kann, denn auch sie ist nur ein Mensch. Dazu neigt sie dazu, andere Personen zu unterschätzen und als Dummköpfe oder Narren zu bezeichnen und so zu behandeln.

Name Bearbeiten

  • "Franziska" ist die deutsche Verweiblichung von "Franz". Wahrscheinlich wurde dieser Name gewählt, da Franziska aus Deutschland stammt.
  • "von Karma" steht möglicherweiser für das schlechte Karma, das Franziska durch ihren Vater hat. Das "von" ist dabei ein typisch deutscher Adelstitel.
  • Im Original ist ihr Nachname "Karuma" (狩魔), also die romanisierte Form von "Karma". Die Kanji bedeuten "jagender Teufel". Ihr originaler Vorname ist "Mei" (冥), was so viel wie "Dunkelheit" bedeutet.

Trivia Bearbeiten

  • So wie ihr Vater wurde auch Franziska in der rechten Schulter geschossen. Allerdings wurde sie vor einer Verhandlung erschossen, ihr Vater nach einer.
  • Sie und ihr Vater waren in der Originalversion Amerikaner.

Bilder Bearbeiten

Siehe Franziska von Karma - Galerie

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